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Sie definiert erstmals neun zentrale Schlüsseltechnologien und Stärkefelder – von Künstlicher Intelligenz über Energie- und Umwelttechnologien bis hin zu Mobilität und Life Sciences – und sieht für die Jahre 2026 bis 2029 ein Fördervolumen von rund 2,6 Milliarden Euro vor. Mit dem Plan sollen Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Fachkräfteentwicklung in der heimischen Industrie gestärkt werden und langfristige Planungs- und Investitionssicherheit geschaffen werden.
Roland Prettner, Obmann des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zeigt sich zufrieden über das klare politische Bekenntnis zur Bedeutung der Fahrzeugindustrie für den Wirtschaftsstandort: „Jetzt braucht es eine robuste Finanzierung der Ziele,“ so Prettner zur Industriestrategie.
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Downloadmöglichkeiten
- Industriestrategie Österreich 2035 (Gesamtdokument)
- PA Industriestrategie (WKO)